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Viele Aussagen beinhalten Wahrheiten unter einseitiger Betrachtung - und kennt man die Gegenseite nicht - vermitteln sie oft falsche Bilder und Informationen (gewollt?)! Wir greifen so etwas auf und versuchen auch auf die andere Seite Licht zu werfen!

Aktueller Auszug: Hersbrucker Zeitung "14.01.2014"

Abstandsregeln bedrohen Projekte in Hersbruck und Reichenschwand

Neue Windräder vor dem Aus?


... der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen größeren Abstandsregeln für Windräder bedeuten faktisch das Aus für zwei umstrittene Projekte: Die geplanten Anlagen am Hansgörgl und auf der Großviehberger Hochfläche liegen zu nah ...

... „10H“, also das zehnfache der Nabenhöhe, heißt die neue Zauberformel für die Distanz einer Windmühle zur nächsten Wohnbebauung. Bei der derzeit üblichen Größe der Anlagen von an die 150 Meter wären das dann 1,5 Kilometer...

... „Es würde nicht viel übrig bleiben“, lautete das Fazit. Die Flächen nördlich von Reichenschwand und Hersbruck sind von Orten umringt. Niedrige Windräder lohnen sich wirtschaftlich nicht....

Von: Jürgen Ruppert >> (ganzen Artikel lesen)

Dem ist leider nicht so!

Der heutige Aufmacher der Hersbrucker Zeitung „Neue Windräder vor dem Aus?“ sei irreführend, meint Thomas Rogoz, Vorstandsmitglied von Gegenwind e.V. „Die Mindestabstandsregelung von 10facher Höhe eines Windrads zur Wohnbebauung gibt es noch gar nicht“

Außerdem sei heute im Regionalteil der Nürnberger Nachrichten im Artikel „Überglückliche Bayern“ nachzulesen, dass der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer verkündet habe: „Es wird eine Ausnahme geben. Wenn sich alle Beteiligten vor Ort einig sind“. Nach dem „demokratischen Prinzip“ solle dann 10H nicht gelten. Dafür genüge ein einfacher Stadtratsbeschluss. Gegenwind e.V. weist die Bürger darauf hin, dass bislang alle Stadtratsbeschlüsse in Hersbruck einstimmig pro Windkraft getroffen wurden.